Glasreinigung


Kostensenkung bei der Glasreinigung durch das Umkehr-Osmose-Verfahren


Wir reinigen Ihre Glasflächen mit dem Umkehr-Osmose-Verfahren. Hierbei kann gänzlich auf Reinigungsmittel, teure Hebebühnen oder Gerüste  verzichtet werden, da dieses System wasserführende Teleskopschienen verwendet, die vom Boden aus geführt werden. Es sind Arbeitshöhen von bis zu 19m möglich. 

In einer Umkehr-Osmose-Anlage wird normales Leitungswasser in fast vollständig entmineralisiertes Wasser umgewandelt. Dadurch wirkt das Wasser wie ein Magnet auf den Schmutz.

Ein weiter Vorteil ist die Reduzierung der statischen Aufladung der zu reinigenden Flächen, somit entsteht ein längerer Schutz vor Wiederverschmutzung.

Ein Plus für die Umwelt und Ihrem Budget.


Im Handel werden Fensterreiniger angeboten, die nur aufzusprühen und anschließend mit einem fusselfreien Tuch nach-zureiben sind. 

Glas verträgt viel – aber nicht alles! Glas als Teil der Fassade unterliegt der natürlichen und baubedingten Verschmutzung. 

Normale Verschmutzungen, in angemessenen Intervallen fachgerecht gereinigt, stellen für Glas kein Problem dar. In Abhängigkeit von Zeit, Standort, Klima und Bausituation kann es aber zu einer deutlichen chemischen und physikalischen Anlagerung von Verschmutzungen an die Glasoberfläche kommen, bei denen die fachgerechte Reinigung besonders wichtig ist. 

Bei der Reinigung von Glas ist immer mit viel, möglichst sauberem Wasser zu arbeiten, um einen Scheuereffekt durch Schmutzpartikel zu vermeiden. 

Als Handwerkszeuge sind zum Beispiel weiche, saubere Schwämme, Leder, Lappen oder Gummiabstreifer geeignet. Unterstützt werden kann die Reinigungswirkung durch den Einsatz weitgehend neutraler Reinigungsmittel.

Handelt es sich bei den Verschmutzungen um Fett oder Dichtstoffrückstände, so kann für die Reinigung auf handelsübliche Lösungsmittel wie Spiritus oder Isopropanol zurückgegriffen werden. 

Ein Reinigungsmittel darf die Oberfläche nicht erkennbar angreifen. Das sogenannte „Abklingen“ mit dem Glashobel zur Reinigung ganzer Glasflächen ist bei uns Tabu. 

Der Einsatz von spitzen, scharfen metallischen Gegenständen, z.B. Klingen oder Messern, kann Oberflächenschäden (Kratzer) verursachen. Mechanische Beschädigungen (Kratzer) bei selbstreinigenden Schichten stellen nicht nur eine visuell erkennbare Schädigung des Glases dar, sondern können auch zu einem Funktionsverlust an der geschädigten Stelle führen. 

Silikon- oder Fettablagerungen auf diesen Oberflächen sind ebenfalls zu vermeiden. Deshalb müssen insbesondere Gummiabstreifer silikon-, fett- und fremdkörperfrei sein. Besonders veredelte und außenbeschichtete Gläser, z. B. Einscheibensicherheitsglas (ESG) wie auch teilvorgespanntes Glas (TVG), sind hochwertige Produkte. Sie erfordern eine besondere Vorsicht und Sorgfalt bei der Reinigung. 

Schäden können hier stärker sichtbar sein oder die Funktion stören. Gegebenenfalls sind vor allem bei außenbeschichteten Produkten auch gesonderte Empfehlungen der einzelnen Hersteller zur Reinigung zu beachten. Als Folge der Weiterveredelung weist vorgespanntes Glas im Allgemeinen nicht die gleiche extreme Planität wie normal gekühltes Spiegelglas auf. 

Die Oberfläche von ESG ist durch den thermischen Vorspannprozess im Vergleich zu normalem Floatglas verändert. Es wird ein Spannungsprofil erzeugt, das zu einer höheren Biegezugfestigkeit führt. Dies kann zu einer anderen Oberflächeneigenschaft führen. Die vorgenannten veredelten und außenbeschichteten Gläser stellen hochwertige Produkte dar, die eine besondere Vorsicht und Sorgfalt bei der Reinigung erfordern.